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Dieser Ort liegt am weitesten im Landesinnern des Campo de Gibraltar direkt im Herzen des Naturparks Los Alcornocales. Mehr als 10.000 Einwohner sind aufgeteilt in den Ortschaften wie Jimena de la Frontera, San Martín del Tesorillo, Los Ángeles, San Pablo de Buceite, Montenegral und Marchenilla. Jimenas Grenzen sind das Bergland von Ronda und die Orte Casares, Gaucín und Cortes de la Frontera in Málaga im Osten, San Roque im Süden, CAstellar im Südosten und Alcalá de los Gazules im Osten.
Nach archeologischen Funden haben die Wurzeln von Jimena de la Frontera ihren Ursprung in der Altsteinzeit, aber auch die Phönizier, Römer und Araber hinterliessen ihr Vermächtnis auf diesem Land.
Von seinen historischen Monumenten heben wir das Schloss hervor, das 1931 zum Staatskunstbesitz erklärt wurde. Weitere Funde von historischer Bedeutung sind die Höhlenmalerei in der Laja Alta Höhle und die Necropole von Buceite. Auch sehenswert sind die Kirche Iglesia de la Misericordia und das Heiligtum Santuario von Nuestra Señora de los Ángeles.
Zurück ins 21. Jahrhundert zu einem Festival, welches ein jährliches Ereignis im kulturellen Leben von Jimena ist: das Internationale Ethnische Musik Festival mit grossen Namen wie Carlinhos Brown, El Bicho, Javier Rubial, Daniel Casares, Los Chicos del Coro, Noa, Estrella Morente, Paco Cifuentes, Tomatito, Pasión Vega, los Rebujitos, José Mercé, Diana Navarro und SFDK, um nur einige zu nennen. Ein Vergnügen für Liebhaber ethnischer Musik. |